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Begegnungsprojekte2018-11-14T10:33:23+00:00

Begegnungsprojekte  – sich austauschen und verstehen

Was ist eindrücklicher als Begegnungen mit Menschen aus unbekannten Regionen? Begegnungsprojekte tragen aufgrund des persönlichen Austausches zur Offenheit und Empathie bei und lassen Gemeinsames aber auch Unterschiedliches erkennen.

Spannende und lebensnahe Themen wie die Vielfalt der Werte, Traditionen, Sprachen, Lebensweisen und Bedingungen im Alltag der Menschen aus anderen Ländern knüpfen in vielen Bereichen an die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen an. Begegnungen ermöglichen einen Perspektivenwechsel und motivieren oftmals zur Solidarität mit Menschen aus dem eigenen Lebensumfeld. Insbesondere für höhere Jahrgänge sind Begegnungen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die aus ihrem Herkunftsland fliehen mussten, sehr eindrücklich.

Viele der Geflüchteten sprechen bei ihrer Ankunft in Deutschland fließend Englisch, so dass sie als Referenten in direkten Austausch mit den älteren Schülern und Schülerinnen treten können. Sie können authentisch über ihre Erfahrungen berichten und dadurch einen Perspektivenwechsel erleichtern. Den Projekten liegt eine rassismuskritische Haltung zugrunde und es wird auf einen wertschätzenden Umgang miteinander geachtet. Die Themen und Methoden orientieren sich an dem Lernbereich Globale Entwicklung. Gründe für die globalen Fluchtbewegungen sind neben Kriegen nicht selten die Folgen des Klimawandels, des ungerechten weltweiten Wirtschaftssystems und der Ausbeutung von Ressourcen. Die Inhalte beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen der Betroffenen.

Die Begegnungsprojekte haben einen zeitlichen Umfang von 4 h. Der finanzielle Aufwand umfasst das Referentenhonorar und eine Fahrtkostenbeteiligung.

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